Durch neue Geldgeber konnte die Privatuniversität vorerst gerettet werden. Auch das Land sei bereit, die Uni in Zukunft wieder zu fördern, heißt es.
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Uni Witten/Herdecke vorerst gerettet
Pinkwart dreht Witten/Herdecke die Luft ab
“Schweren Herzens” entzieht Pinkwart der Uni Witten/Herdecke die Landeszuschüsse. Grund: Sie erfülle die “rechtlichen Voraussetzungen für die Gewährung von Landeszuwendungen nicht”. Die Uni muss sogar bisher gezahlte Gelder rücküberweisen. Nach dem bereits der vermeintliche Retter abgesprungen ist, steht die Uni nun vor dem Aus. Darüber hinaus gibt es Vorwürfe an Staatsanwältin Lichtinghagen: Diese hatte dafür gesorgt, dass die Uni, an der auch ihre Tochter studieren soll, von den Geldbußen aus dem Liechtenstein-Skandal profitierte. In der Regel folgen die Gerichte hier nämlich den Vorschlägen der Staatsanwaltschaft, an welche Organisation die Geldbußen fließen.
Die Uni Witten/Herdecke bangt traditionell um ihre Existenz. Ob es der Unileitung auch dieses Mal gelingt, die Pleite abzuwenden — das hängt wohl vor allem davon ab, ob sich nicht doch noch neue Geldgeber finden.
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Alle Jahre wieder leutet die private Uni Witten/Herdecke zur drohenden Pleite. Bis jetzt konnte sie immer wieder kurz vorher abgewendet werden. So schien es eigentlich auch diesmal: Investor Droege stellte sich bereit, der Uni nötiges Geld zukommen zu lassen. Das hat er sich jetzt anscheinend wieder anders überlegt, daher muss die Uni jetzt zurück auf Start: Wer ein paar Euros investieren will, sollte den richtigen Moment besser nicht verpassen.
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