Wie auf die GHG auf ihrem Blog berichtet, gibt es seit dieser Woche eine erste vegane Produktserie in der GB-Cafeteria. Ein Ergebnis des aus vielen Fraktionen zusammengesetzten “Arbeitskreis Vegan”, der in einer umfangreichen Zusammenarbeit mit dem Akademischen Förderungswerk (AkaFö) Wege und Möglichkeiten ergründet das Angebot alternativer Ernährungen auszubauen.
Man kann dabei von den jeweiligen Vorzügen in der Ernährung halten was man möchte, aber es ist ein Schritt in eine richtige Richtung, denn keiner sollte seine Gewohnheiten jemand anderem aufzwingen und ihm die Möglichkeit lassen sich eben auch anders zu ernähren.
Abhängig von dem Absatz der Produkte wird sich zeigen wie sich die entsprechend veganen Produktreihen ausbauen lassen. Nicht zuletzt spielt der wirtschaftliche Aspekt für das AkaFö hier eine nicht untergeordnete Rolle, da eine Produktreihe die keinen Absatz findet nur eklatante Mehrkosten verursachen würde.
Das eine Einführung in den Ferien stattfindet, bevor eine entsprechende Masse an Studierenden im neuen Semester in die Cafeterien stürmt, ist logisch. Ich persönlich bin gespannt, wie sich das entwickeln wird.
PS: Vielleicht könnte die Arbeitsgruppe ja mal ab und an einen öffentichen Bericht abgeben







